...so steht es geschrieben über Sopot in Bulgarien, dem Geburtsort des ebendort sehr bekannten Nationaldichters Ivan Vazov.

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Und was dem Besucher außer Denkmälern und Museen dieses Dichters noch an jeder Ecke entgegen kommt, sind Gleitschirmflieger. Denn selbst wenn Sopot außerhalb unseres Sportes kaum bekannt ist (ebenso wie der benannte Dichter außerhalb Bulgariens), so ist jenes kleine Städtchen dennoch ein schon seit langem wohl erschlossenes und wohl gehütetes Fliegermekka.

Dieses Wochenende könnte man fast unter Vereinstreffen einsortieren. Mit 14 Anmeldungen hat das Wochenende unter besten Bedingungen voll ins schwarze getroffen und viele flugwillige Piloten ins Freie gelockt.

Pünktlich um 10.45 Uhr brummte bereits die gute alte Koch-III fröhlich vor sich hin während das Leppo die ersten Seile auszog. (Wir brauchen übrigens mehr Anhängekupplungen!). Ich hatte das erste Seil. 400Meter Ausklinkhöhe und diverse Geblubber. Eine schöne Aufwärmübung!

Diesmal haben wir lange gezögert und waren angesichts der Vorhersagen unschlüssig:

Prognose WNW 15-16 kt mit Böen 20-21 kt ist arg viel und 10 m/s Windmeßwerte um 9.30 Uhr haben uns zunächst abwinken lassen. Um kurz nach 11 Uhr - Wind war nur geringfügig weniger geworden - konnten wir es uns dann doch nicht mehr verkneifen, spät noch los zu fahren für ein paar Stunden sportliches Nachmittagsfliegen.

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