Den Gleitschirm auf Reisen mitnehmen

Wer wie wir im hohen Norden wohnt, kommt kaum umhin, seinen Gleitschirm auch mit auf Reisen zu nehmen. Und wer eine Reise tut, der kann was erzählen - auch von den kleinen Pannen und Problemen. Und da so Manches immer wieder vorkommt und leider schon Reisende aufgehalten hat, hier eine kleine Zusammenfassung der geläufigsten Problemchen und deren Lösung. In der Schulung lernt man diese Kleinigkeiten leider eher nicht.

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Am Anfang steht der Transport. Hier haben wir Glück, daß unser Fluggerät in einen etwas klobigen Rucksack paßt. Und der muß dann nur noch mit.

Hintergrund

Leider treten auf den von uns verwendeten LPD Kanälen - vor allem in der Nähe unseres Fluggebietes Nortmoor und somit Leer - öfters mal Störungen auf, die man zwar am Boden nicht hört / empfängt, die aber in der Luft umso mehr stören. Anstatt das Funkgerät umständlich in der Luft ausschalten zu müssen, verwenden wir vorzugsweise einen sogenannten Unterkanal. In unserem Falle Unterkanal 31.

Außerdem stören an guten Tagen mit vielen Streckenfliegern in der Luft auch diese mit Ihren "hier drüben ist eine starke Thermik" oder den Positionsangaben für den Rückholer die Windenkommunikation. Das läßt sich Lösen durch das Einstellen eines Doppelkanales, den die Winde / Startleitung nicht abhört.

 

Neue Windenstartkommandos


Einigen wird es aufgefallen sein, daß unsere “Neuen” manchmal “Pilot eingehängt, Beingurte geschlossen” sagen statt einfach nur “Pilot eingehängt”.
Der DHV ist gerade dabei, die Ausbildungsrichtlinien zu ändern und in Zukunft wird das Startkommando “Pilot eingehängt” um “Beingurte geschlossen” erweitert. Einige Schulen lehren das schon so.

Lock-out beim Windenschlepp

Grundsätzlich beim Gleitschirm-Windenschlepp ein eher seltener Vorfall. Aber wenn es passiert, kann das umso schwerwiegendere Folgen haben. Hier möchten wir einige Informationen geben, um solche Unfälle zu vermeiden.

Unter 

Seilreparatur DCB

findet ihr eine tolle Seilreparaturanleitung. Ebenso hier:

Liros Leinen spleißen