Ja, dauernd Westwind und gewittrig im Inland, was soll man denn da Anderes machen, als wieder nach Holland an die Düne zu fahren? So ging es Sonntag wieder mal los und genau in den ersten Regenschauer hinein bei Groningen. Klassische Dünenflugbedingen eben...

Wobei wir ein bischen gezögert hatten, weil der Wind mit leichtem Südeinschlag gemeldet war. Aber was solls, Windstärke perfekt, wird schon gehn, auf gehts. Und uns erwartete wie bestellt bestes sonniges Wetter und Bedingungen wie geschaffen zum rumspielen an der hohen Düne bei Camperduin.

 

 

Größere Ausflüge ins Umland waren wegen des teilweise recht schrägen Windes - Anfangs 30°, später 45-55° von links - zwar schwierig bzw. wurden mit Laufeinheiten bestraft, aber gegen stundenlanges Fliegen bei fantastischem Ausblick und angenehmen Temperaturen ist ja auch nix einzuwenden.

Besonders schön war, daß trotz des starken Windes (teilweise 30 km/h mit Böen auf 35) wirklich alle, inklusive unseres Dünenneulings Malte, erfolgreich in die Luft gekommen und geflogen sind. Ein paar Schweißtropfen und Erfahrungen im "Sand fressen" blieben dabei freilich nicht aus. Insofern war der Tag auch eine gute Lehrstunde für alle Beteiligten.

 

 

Abgerundet durch Eisessen (schmeckt besser als Sand bzw. Dünengras) und einen Abendflug war dies mal wieder ein zünftiger Strandtag des PGNW Teams. Aber schaut am besten selbst:

 

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