Leider hat es diesen Samstag logistisch nicht gereicht, um bei uns Flugbetrieb zu machen. Also sind Paul und ich nach Stegeren (Eurofly) aufgebrochen und haben es von dort mal probiert. Wir hatten Seil Nummer 3 und 4 - wie sagte Caesar noch gleich - veni, vidi, vici:

Anfangs ein zäher Kampf gegen das Absaufen, wurde es schließlich ein Selbstläufer mit so ordentlichen Trümmern in der Luft, daß wir teilweise einfach Vollgas unter der Wolke lang geheizt sind, um nicht zu hoch zu kommen. Ich war auch ein wenig schissig wegen der (eigentlich weiter südlich angesagten) Überentwicklungsgefahr, so kam ich dann nach 50 km etwas zu tief. Paul landete 10 Minuten nach mir aus Sympathie auf der gleichen Wiese - der erste Regenschauer kam 30 Sekunden nach seiner Landung. 8-;

 

Und morgen geht es so weiter auf unserem eigenen Gelände - will ich stark hoffen. Wir danken den Kollegen von Eurofly für den Schlepp und die Gastfreundschaft!